Wohlige Wärme mit Moorkissen
6. November 2009 von admin
Jetzt in dieser kühlen und feuchten Jahreszeit kommt man leicht ins frösteln, außerdem kann man sich ziemlich schnell verkühlen oder erkälten. Wer ein Moorkissen besitzt ist gut bedient und weiß es auch zu schätzen. Die Wärme eines Moorkissen ist eine ganz andere Wärme als die einer Wärmflasche, sie hält länger und dringt tiefer ins Körpergewebe und wirkt sich positiv auf die zu behandelnden Stellen aus.
Was ist das besondere an der Moortherapie?
Die grosse Wärmekapazität des Moores und die geringe Wärmeleitfähigkeit der
organischen Grundsubstanzen sorgen für eine gleichmässige und schonende
Wärmeübertragung auf den Körper.
Die Wärmeeindringzahl ist verantwortlich für unser subjektives Wärmeempfinden. Sie ist der Grund, warum man in der Sauna z. B. bei 90° C problemlos auf Holz sitzen, jedoch keine heißen Eisenteile berühren kann.
Moor und der menschliche Körper haben etwa die gleiche Wärmeeindringzahl, und das erklärt die hohe Temperaturverträglichkeit des Moores im Gegensatz zu Wasser oder Fango. (Fango ist z. B. ein Vulkangestein, feingemahlen, und leitet nicht so gut wie Moor, kein Vergleich!).
Das Moor hat die Eigenschaft, dass man auch höhere Temperaturen anlegen kann ohne sich zu verbrennen. Moorpackungen mit einer Temperatur von 48° C werden noch als angenehm warm empfunden. Diese hohe Wärme dringt dadurch tiefer ins Körpergewebe ein und erzeugt eine gleichmässige Überwärmung der Region, so wie es sonst kein anderes Material schafft. Gerade erkrankte Körperregionen, die meist geringer durchblutet sind, führt Moor mehr Wärme zu als sonst möglich und fördert dadurch die Durchblutung. Folglich kann dem Gewebe mehr Sauerstoff zugeführt und Schlackenstoffe abtransportiert werden, um den Heilungsprozeß maßgeblich zu beschleunigen.
Aber auch kalte Moorkissen mit einer Temperatur von 3 – 10° C (Kühlschrank)
entfalten bei akut entzündlichen Gelenkprozessen oder Traumata eine sehr gute Wirkung.
CREATION DIREKT hat 5 verschiedene Moorkissengrößen zur Auswahl.
Bitte fordern Sie den Flyer an.
© November 2009 Simone Warnke
